Umschulung zum Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

 

Kontakt    >>>Einstieg drei Monate nach Beginn möglich!

Flyer

Übersicht
Auf den Startknopf drücken – das können viele. Aber wenn eine Maschine nicht tut, was sie soll, stehen alle Räder still, bis der Fehler gefunden und behoben ist. Wer Maschinen und Anlagen führt, kennt jede mögliche Störung schon, bevor sie eintritt. Und weiß, wie sie schnellstens behoben wird, denn jede Minute Stillstand kostet meist richtig viel Geld!
Handwerkliches Geschick und gute Kenntnisse in Mathe und Physik sind gute Startvoraussetzungen für diesen Job. Denn komplizierte technische Abläufe wollen verstanden und genau kontrolliert werden, um Produktionsanlagen ans Laufen zu bringen und am Laufen zu halten. Wartung und Pflege gehören unbedingt dazu, damit die kostbaren Geräte möglichst lange in Betrieb bleiben können.
Das Arbeiten in großen Werkhallen ist sicher nichts für zarte Gemüter, gerade wenn es auch mal laut und schmutzig zugeht. Wer es schafft, auch vor großen Maschinen nicht klein beizugeben, sondern cool nach dem Fehler im System zu forschen, findet in diesem Beruf eine sichere Zukunft. Da spielt es auch keine Rolle, ob der Mensch an der Maschine männlich, weiblich oder divers ist: Hauptsache, das Ding läuft!
Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) ist ein anerkannter Ausbildungsberuf für Menschen mit praktischer Begabung, manuellem Geschick, technischem Interesse und körperlicher Belastbarkeit. Die Umschulung bei der GUF bürgt für Qualität: Unsere Prüflinge haben die IHK-Prüfung der Jahre 2013–2019 zu einhundert Prozent bestanden: beste Voraussetzungen für eine Arbeitsaufnahme in den Betrieben der Region!
 
Ziel
Diese Umschulung vermittelt alle Fertigkeiten und Kenntnisse, die für das Bestehen der IHK-Abschlussprüfung zum Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) erforderlich sind. Durch das fünfmonatige Praktikum werden erste Kontakte zu möglichen Arbeitgebern in der Region geknüpft.
 
Voraussetzungen
Technisches Verständnis, praktische Begabung und handwerkliches Geschick, gute Kenntnisse in Mathe und Physik, Freude an sorgfältigem und verantwortungsbewussten Arbeiten und ein qualifizierter Hauptschulabschluss sind ideale Voraussetzungen für diese berufliche Umschulung.
 
Bisherige Erfolge
Die Abschlussprüfung der letzten Umschulungen 2013–2019 haben 100% der Prüflinge bestanden. Eine erfolgreich abgeschlossene Umschulung bietet beste Chancen für den beruflichen Einstieg in regionale Betriebe aus Nahrungsmittel- und Textiltechnik, Papier- und Druckweiterverarbeitung sowie Kunststoff- und Metalltechnik.
 
Bildungsabschluss
IHK-Prüfung als Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d).
 

  Beginn: 01.10.2020 und 01.03.2021
  Gesamtdauer: 16 Monate
  Ausbildung in Theorie/Praxis 11 Monate GUF
  Betriebliches Praktikum

5 Monate in ausgewählten Betrieben der Region, z. B.

  • Visicon Automatisierungstechnik GmbH, Gleichen
  • Magna Stanztechnik GmbH, Heiligenstadt
  • DBW Advanced Fiber Technologies GmbH, Bovenden

Eine Liste aller Praktikumsbetriebe ist auf Anfrage gern einsehbar.

 
 

Inhalte der Umschulung
im ersten Jahr –
Qualifizierung in der GUF
in Theorie und Praxis

Inhalte der Umschulung
im zweiten Jahr –
Qualifizierung und Praxis im Betrieb,
Theorie in der GUF

 
  • Arbeitssicherheit
  • Fachrechnen
  • Technisches Zeichnen
  • Fachkunde
  • Intensive Prüfungsvorbereitung
  • Praktische Kenntnisvermittlung nach der Verordnung über die Berufsausbildung
  • Prüfen, Messen, Lehren
  • Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufes
  • Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse
  • Manuelles und maschinelles Spanen
  • Trennen, Formen und Fügen
  • Instandsetzen von Geräten und Systemen
  • Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstücken
  • Warten, Montieren und Demontieren von Maschinen und Systemen
  • Feststellen, Eingrenzen und Beheben von Fehlern und Störungen
  • Aufstellen, Einbauen und Anschließen von Geräten und Baugruppen
  • Einrichten und Umrüsten von Maschinen, Systemen und Produktionsanlagen
  • Überwachen der Ver- und Entsorgung
  • Drehen und Fräsen
  • Bearbeiten von Werkstücken unter Berücksichtigung mehrerer maschineller Fertigungsverfahren